Der Trend zum Digitaldruck setzt sich fort

Aus Deutschland kommt die Kunde, dass für den Etikettendruck mehr Digitaldruckmaschinen gekauft worden sind als konventionelle anderer Verfahren. Und es geht weiter so: 45 Prozent der im Finat zusammengeschlossenen Verarbeiter geben gegenüber dem «Radar-Report» an, dass sie im Laufe der nächsten anderthalb Jahre eine digitale Druck- maschine erwerben werden. Der Radar-Report enthält ausserdem Einzelheiten über das Investitionsmass für digitale Druckmaschinen. Fast 60 Prozent aller im europäischen Raum verkauften digitalen Druckmaschinen befanden sich in einer Preisspanne zwischen 250’000 und 750’000 Euro. 10 Prozent davon kosteten weniger als 250’000 Euro; 8 Prozent mehr als eine Million. Früher wiesen häufig Lebensmittel, Getränke, Gesundheit und Kosmetika die höchsten Wachstumsraten für Etikettenverarbeiter aus. An der diesjährigen Radar-Umfrage vermeldeten diese, dass sie im Jahr 2017 starkes Wachstum in den Bereichen Automobil, Gebrauchsgüter und Industriechemikalien verzeichnen konnten. Wie sagte doch Beny Landa, der Vater des Digitaldrucks (im Bild): «Everything that can become digital, will become digital.»