Noch nie wurde in so kurzer Zeit ein Impfstoff entwickelt, getestet und bereitgestellt. Ein Grossteil der Primärverpackung für den Impfstoff liefert der Mainzer Spezialglas-Hersteller Schott. Das Unternehmen wird Glasfläschchen aus Borosilicatglas für rund zwei Milliarden Impfdosen liefern. Borosilicatglas ist hochgradig inert und schützt vor jeglichen Wechselwirkungen zwischen Medikament und Behälter. Schott hat bereits Lieferabkommen mit über 75 Prozent aller Impfstoffprojekte, die bereits zugelassen sind oder sich in klinischen Tests befinden. Unter dem Markennamen Fiolax produziert das Werk Borosilicat-Glasröhren, das Basismaterial für pharmazeutische Verpackungen wie Fläschchen, Ampullen, Spritzen und Karpulen, auf die die überwiegende Mehrheit der Covid-19-Impfstoffprojekte angewiesen ist. Die Anlage mit einer Kapazität von 20’000 t Glas pro Jahr ausgestattet. Link zum ganzen Artikel