Gretchenfrage(n)

Viel zu wenig Verpackungsrückstände bleiben im Kreislauf und landen stattdessen in der Verbrennung oder auf Mülldeponien. Darum stellten sich in diesem Zusammen-hang 6 Fragen zum Thema Nachhaltigkeit an die Adresse von Unternehmen und Produzenten: 1. Wie könnt ihr die Nachhaltigkeit der Verpackungen verbessern?  2. Was fordern Kunden (Konsumenten) mit Blick auf Nachhaltigkeit, wisst ihr das? 3. Welche ökologischen Auswirkungen haben eure aktuell eingesetzten Verpackungen? 4. Welche Massnahmen könnt ihr mit welcher Priorität umsetzen, um negative Auswirkungen zu reduzieren? 5. Wie sieht euer systematischer Ansatz aus, der die Nachhaltigkeit von Verpackungen in Regelprozesse implementiert?
6. Wie sieht euer Konzept für nachhaltige Verpackungen mit ganzheitlichem Kreislauf aus? – Mit Bezug auf Punkt 2 (Was fordern Kunden…) seien nun ein paar Gretchenfragen an die Adresse der Konsumentinnen und Konsumenten gestattet: Seid ihr überhaupt bereit oder fähig, werkstoffgerecht Müll zu trennen und euch von diesem sauber nach Sorten getrennt zu trennen? Seid ihr bereit, ideell und finanziell dafür einzustehen, dass Müll am richtigen Ort landet? Seid ihr bereit, nicht nur Nachhaltigkeit zu fordern, sondern auch zu leben?
Man darf doch noch fragen dürfen…