Heidelberger Druckmaschinen mit Kurzarbeit

Bei Heidelberg herrscht in Teilen der Produktion Kurzarbeit. Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat an ihrem Standort Wiesloch-Walldorf Kurzarbeit eingeführt. «Aktuell ist die Kurzarbeit für drei Monate vorgesehen und bewilligt», sagte ein Sprecher gegenüber swisspaex. Zu den Gründen nannte der Maschinenhersteller «ein sich abschwächender Auftragseingang und die zunehmend angespannte Lage der Weltwirtschaft». Gerade in einer solchen schwierigen Auftragslage sei es ist wichtig, dass man Kostensteigerungen mit Einsparmassnahmen entgegenwirke. Wie viele der Mitarbeiter am Standort Wiesloch-Walldorf betroffen sind, ist nicht bekannt. Heidelberg zufolge wird die Kurzarbeit in Teilen der Produktion umgesetzt. Die Industrie in Baden-Württemberg hat generell durch die weiterhin hohen Kosten für Rohstoffe, Energie und Personal mit einem deutlichen Auftragsrückgang zu kämpfen.